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Hüftdysplasie beidseits
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Alex1409
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Dabei seit: 07.08.2008
Beiträge: 16
Wohnort: Wien

BeitragVerfasst am: 28.09.2008, 12:35    Titel: Hüftdysplasie beidseits Antworten mit Zitat

Hallo Leute,

ich hab seit Geburt an ne Hüftdysplasie beidseits, wobei sich seit meinem 18. Lebensjahr die linke Hüfte immer mehr in Sachen Schmerzen bemerkbar macht.

Bei Geburt hieß es, dass Spreizhöschen und Co. nicht nötig wären..
Das Ergebnis davon seh ich ja jetz Rolling Eyes
Mein neuer Hausarzt war richtig erschrocken als er die Röntgenbilder sah und meinte da muss schleunigst was gemacht werden.

Auf den aktuellen Röntgenbildern ist deutlich zu sehen, dass der Abstand von Hüftpfanne zu Hüftkopf 1cm (bzw. mehr) beträgt. Sollte normalerweise nicht so sein.

Vor 1-2 Wochen hatte ich dann ne Hüftluxation - auf gut deutsch: Der Hüftkopf is aus der Hüftpfanne rausgesprungen...

Der Hüftkopf hängt sich auch immer in der Hüftpfanne ein...
Ich glaub der Grund für die Schmerzen zwischendurch is einfach der große Abstand im Gelenk.

Durch die Luxation und meiner Gangart hab ich jetz immer mehr Rückenschmerzen weil es für die Wirbelsäule eine ungewohnte Belastung ist. Mein Doc hat mir jetz Physiotherapie, Galvanisches Bad und Moorpackungen verschrieben.

Mitte Oktober hab ich nen Termin in Gersthof in Wien (kennt zufällig jemand die Klinik) - is ne Orthopädische Klinik die auf sowas auch spezialisiert sind. Mal schaun wie es wird.

Wegen der Probleme in den letzten Wochen hab ich meine Arbeit als Animateurin in ner Kleinstadt für Kinder aufgeben müssen...
Die Rumhüpferei war meiner Hüfte zuviel.. Schade - ich hab gerne mit Kindern gearbeitet.

Zum Glück hab ich vor ein paar Tagen eine neue Arbeit gefunden - in einem Reisebüro für Kreuzschifffahrt als Sachbearbeiterin. Einfach nur schön die Arbeit. Hab vorgestern den Vertrag unterschrieben.

Wer hat noch Erfahrungen in Sachen Hüftdysplasie, Umstellungsosteotomie, TEP usw. ?

Lg aus Wien
Alexandra

_________________
Hüftdysplasie bds., Hallux Valgus (bereits operiert), Laktoseintoleranz, Glutamatintoleranz, Fructoseintoleranz, Histaminintoleranz, Rechenschwäche (Gehirnblutung im 1.LJ), 10/2009 Schlaganfall

Genieße Jeden Tag, denn es könnte der letzte deines Lebens sein ! Smile
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Debby
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Dabei seit: 11.09.2007
Beiträge: 1395

BeitragVerfasst am: 28.09.2008, 18:21    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Alex,

herzlich Willkommen hier!
Ich hatte auch eine Hüftdysplasie links, die dann in eine Luxation endete (die Geschichte mit einer scheinbar unnötigen Spreizhose kenne ich auch). Dies wurde 1999 mit einer Tripleosteotonie beseitigt, sprich, Knochenstücke aus Schambein, Oberschenkelknochen und Beckenkamm entnommen und mit dem daraus gewonnenen Knochenmehl die Hüftpfanne ausgeformt.
Ich wundere mich, dass du trotz der Schmerzen noch laufen konntest / kannst. Zieht doch ordentlich in den Leisten, oder?
Alles Gute für die weiteren Maßnahmen,

LG Debby

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silke83
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Dabei seit: 27.06.2008
Beiträge: 407
Wohnort: Wien

BeitragVerfasst am: 30.09.2008, 18:11    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo ich bin auch aus Wien, hab nur die besten Töne von Gersthof gehört.. also jedenfalls hat meine Kollegin davon geschwärmt.

Gibt es den keine Möglichkeit mehr, dass du mit Kindern arbeitest? z.B. als Stütkraft oder so was ähnliches. Aber toll dass du schon einen neuen Job gefunden hast! Smile

LG aus Wien, Silke Smile

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LG Silke
*(83) Mitochondriale Myopathie mit möglichen Atmungskettendefekt im Komplex 1 (weitere Abklärung folgt)
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rayman88
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Dabei seit: 21.05.2009
Beiträge: 26
Wohnort: Selsingen

BeitragVerfasst am: 22.05.2009, 13:55    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

es ist zwar schon etwas länger her das hier was zum beitrag geschreiben wurde, aber bevor ich das gleiche Thema nochmal eröffne, schreibe ich doch lieber hier weiter.

Auch ich habe eine Hüftdysplasie beidseits. Die diagnose wurde mir vor einem Monat an den kopf geschmissen. und auch gleich hinterher das es operiert werden müsste, ohne das ich beschwerden in der hüfte habe bis auf rückenschmerzen.

meine geschichte ist allerdings schon etwas länger. geboren wurde ich mit einem schiefhals eine Skoliose und eben einer Hüftdysplasie, aller wunderbar früh erkannt und auch behandelt worden. für den rücken und den schiefhals viel krankengymnastik und die hüfte eben neben krankengymnastik mit einer spreizhose. das lief auch lles super gut, zumindestens entnehme ich das als alten berichten. ich musste immer regelmäßig zu kontrolluntersuchungen zum orthopäden und alles schien immer bestens zu sein.
irgendwann ging der orthopäde in rente und ich blieb in der praxis bei seinem nachfolger, die kontrolluntersuchngen wurden weniger um so älter ich wurde bis nachher gar keine mehr statt fanden weil wegen ausgewachsen und so und es dürfte nichts mehr großartig passieren.
beschwerden hatte ich bis dato auch nie.

naja dann im januar ein kleiner unfll im sportunterricht auf dem trampolin, habe mir da ein schleudertraume zugezogen, doch dies sollte mir dann das restliche leben wohl zur hölle machen. es begann mit dauerhaften problemen im nacken und irgendwann wurden daraus tägliche rückenschmerzen. also besuchte ich mal wieder den orthopäden, er verschieb mir erstmal krankengymnastik, doch es wurde und wurde nichts besser, zwar haft mir krankengymnastik immer für einen gewissen zeitraum aber nie so das es völlig weg ging. naja irgendwann wusste sich der orthopäde auch nicht mehr zu helfen. für ihn stand fest das wurde früher alles ausbehandelt damit hat das ncihts mehr zu tun. also suchte ich einen neuen orthopäden auf konnte ja nicht sei das da nichts war wenn man doch schmerzen hat. naja der diagnostiezierte bei mir wieder eine Skoliose meinte aber nur gehen sie mal ein bischen schwimmen reiten ist auch ganz gut mehr kann man da nicht machen. schlussentlich bin ich nun bei einer orthopädin gelandet die sich der sache genau angenommen hat.

und da kam es dann wieder raus. die Hüftdysplasie de bis 2003 nicht mehr vorhanden war (Röntgenbilder belegen das) ist wieder zurück. und sie meinte gelich das müsste mn operieren.
für mich war das ein zeimlich großer schock, denn auf die hüfte wäre ich ja nie gekommen weil ich absolut keine probleme in der hüfte habe nur eben im unteren rücken. und von den schmerzen in der leiste oder in der hüfte von der so viele ausgewachsene personen sprechen die auch eine Hüftdysplasie haben kann ich nicht sprechen. mir gehts bis auf die rückenschmerzen super.
naja sie meinte dann aber erstmal müsse ich krankengymnastik machen weil die muskulatur total verkürzt sei und dann müsse ich mich mal im krankenhaus vorstellen wegn einer OP.

Ich ahbe echt angst vor so einer OP, ich mein ich bin erst 20 bin gerade dabei mein erstes ausbildungsjahr abzuschließen und habe wie gesagt keine probleme die mich nun dazu verleiten könnten das zu operieren.

naja und durchs googlen welche möglichkeiten man so hat in ich dann auf dieses forum gestoßen und wollte mal hören ob es leute gibt die um eine OP herumgekommen sind egal auf welchem wege und ob es möglichkeiten eine OP hinauszuzögern zumindestens so lange wie ich in der ausbildung bin, denn ich möchte sie wirklich nicht abbrechen oder gar verlängern, denn in meinem ausbildungsbereich hat mans als mädchen auch nicht so einfach und ich habe nunmal jetzt ein super berufsschulklasse in der mich die jungs alle super akzeptiert haben das möchte ich auch nicht missen.

würde mch feuen wenn mal ein paar so ihre erfahrungen schildern könnten, gern auch im hinblick auf OP's auch wenn ichs nicht gern machen will. welche möglichkeiten man da so hat

lg
rayman
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Tanja
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Dabei seit: 24.12.2005
Beiträge: 622
Wohnort: Heidenheim/Brenz

BeitragVerfasst am: 22.05.2009, 14:10    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Alexandra! beck

Ich habe auch eine Hüftdysplasie Rechts und auch eine Hüftluxasion im Jahre 1996 gehabt das man natürlich auch operieren musste. Wink
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Debby
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Dabei seit: 11.09.2007
Beiträge: 1395

BeitragVerfasst am: 22.05.2009, 14:58    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Alexandra,

wie du bestimmt oben gelesen hast, hatte ich ja auch eine Hüftdysplasie und dann die Subluxation, die diese Schmerzen in der Leiste letztlich verursacht hatte.
Vorher hatte ich auch keinerlei Beschwerden, auch im Rücken nicht. Bei mir ist aber auch die Rückenmuskulatur ganz gut.
Ich weiß nicht, inwieweit man eine OP hinauszögern kann und ob eine akute Gefahr besteht, dass die Hüftgelenke auskugeln. Da will und kann ich deiner Ärztin nicht widersprechen.
Da du aber aus verständlichen Grkünden eine OP hinauszögerin willtst, kann ich dir nur raten, dich nach einer Krankengymnastik umzuschauen, die den Muskelaufbau im Rücken und in den Hüften als Ziel hat. Schwimmen ist sicherlich auch nicht verkehrt, um den Rücken zu entlasten. Wärme tut auch gut. Traumeel als homöopathisches Mittel nehme ich auch zur Zeit gegen Nackenverspannungen, was gut hilft. Gibts freiverkäuflich in der Apotheke als Tabletten, Salbe oder Tropfen. Ich nehme Tabletten. Das wären spontan die Einfälle, um dich zu entlasten.
Aber so, wie es sich anhört, kommst du letztendlich an einem operativen Eingriff nicht herum.

LG Debby

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rayman88
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Beiträge: 26
Wohnort: Selsingen

BeitragVerfasst am: 22.05.2009, 16:49    Titel: Antworten mit Zitat

auch wenn ich jetzt nicht alexandra bin, glaube ich das trotzdem ich gemeint war.
naja das komisch ist das ich auch eine sehr gute rückenmuskulatur habe, allgemein ist meine muskulatur recht gut, da ich bis vor kurzem noch leistungssport betrieben habe. tja das ja nun leider vorbei.
und was meinen krankengymnasten angeht, also dadurch das die muskulatur ziemlich verkürzt ist bei mir ist steht natürlich als erstes ziel diese verkürzungen zu behandeln, als zweites dann der muskelaufbau, der soll nun aber schon bald folgen, gehe jede woche in der praxis zum krafttraining und somit soll der plan nun auch auf die hüftproblematik abgestimmt werden.

leider kann ich zu der gafhr was das auskugeln angeht nichts sagen, die röntgenbilder habe ich leider nicht mit bekommen um nochmal drauf gucken zu können in wieweit das schon auskugeln könnte. und an das bild kann ich mich auch nicht mehr so genau erinnern weil die aussage das müsste operiert werden und der schlag hinterher sport ist vorbei war schon sehr hart für mich.

und was die tableten ageht, auf die möchte ich eigentlich versuchen zu verzichten, und sie nur im äußerten notfall nehmen müssen.

lg
rayman
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Debby
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Dabei seit: 11.09.2007
Beiträge: 1395

BeitragVerfasst am: 22.05.2009, 17:48    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo rayman,

Sorry mit dem Namen. Was die Tabletten angeht, es ist was pflanzliches, also eigentlich dürften keine Nebenwirkungen auftreten.
Aber das soll jedem selbst überlassen bleiben.

LG Debby

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rayman88
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Beiträge: 26
Wohnort: Selsingen

BeitragVerfasst am: 22.05.2009, 19:37    Titel: Antworten mit Zitat

hallo Debby,

das mit dem Namen ist ja kein problem, man freut sich ja wenn einem überhaupt jemand schreibt, und ich muss sagen hier ging das ja sehr schnell.
das es sich bei den tabletten um planzliche handelt hatte ich schon so vernommen, aber mein ziel ist es wirklich ohne tabletten klar zu kommen egal ob nun planzlich oder nicht. momentan brauche ich auch selten welche höchsten zwei im monat oder auch mal gar keine.

heute hieß es für mich bei der krankengymnastik auch zur abwechslung mal richtig schwitzen und ein bisschen was für den muskelaufbau tun, war auch wirklich mal ganz nett so zur abwechslung zum schmerzhaften dehnen.

wie genau war das eigenltich bei deiner OP, wenn ich fragen darf. weil ich bis jetzt erst immer was davon gelesen habe das man die hüfte irgendwie an 3 stellen gebrochen hat und dann das ganze geschwnkt wird, aber bei dir klingt das ja etwas anders?
wie lang warst du im KH und wie lang hat alles hinterher gedauert?
ich will zwar jetzt noch keine OP wegen der probematik mit der ausbildung, aber gedanken muss man sich ja trotzdem mal machen.

lg
rayman
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SandraMal
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BeitragVerfasst am: 23.05.2009, 09:47    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Rayman,
ich habe auch eine Hüftgelenksdyslasie bds. Meine Dysplasie wurde bereits im Alter von 6 Jahren operiert. Bei mir wurde nur eine "einfache" Umstellungsosteotomie durchgeführt, d.h. der Oberschenkelknochen wurde an einer Stelle gebrochen und das Hüftgelenk richtig in die Pfanne gesetzt. Das ganze ist mittlerweile 25 Jahre her. Die Hüftpfanne wurde nicht verändert.
Die Operation war erfolgreich, da die Hüftgelenke heute normal belastbar sind und einer Arthrose vorgebeugt werden konnte.

Trotzdem habe ich Probleme mit dem Rücken und bin Stammgast beim Orthopäden. Laut meinem Orthopäden kommen meine Rückenprobleme daher, dass die Winkel im Becken nicht stimmen.

Viele Grüße Sandra

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ICP mit leichter beinbetonter Tetraparese, leichte Gangataxie, Hüftgelenksdyslasie bds. (operiert). Rückenprobleme
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rayman88
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Dabei seit: 21.05.2009
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Wohnort: Selsingen

BeitragVerfasst am: 23.05.2009, 11:51    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo SandaMal,

nun höre ich her schon so viel. einfache, zweifache, dreifache Umstellung.
wovon hängt es ab welches verfahren angewand wird? sicherlich vom schweregrad oder?
freut mich das man bei dir eine athrose vorbeugen konnte, bei mir sind auf der einen seite im gelenk leider schon leichte anzeichen für eine athrose.
das du aber trotzdem probleme im rücken hast ist ncht so schön. das ist auch meine sorge das ich da so nun gut mit leben kann aber nach der OP erst die probleme kommen weil mein körper sich dann an etwas ganz anderes gewöhnen muss.

lg
rayman
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1985
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Dabei seit: 14.09.2008
Beiträge: 109

BeitragVerfasst am: 23.05.2009, 12:41    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Alex1409,

Herzlich Wikommen im Forum!

Ich möchte Mich Mal kurz vorstellen: Ich bin 24 Jahre alt, habe ICP (bin Rollstuhlfahrerin)

Wehr Interesse hat Mich kennenzulernen, kann Mir gerne schreiben!

Gruß 1985
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rayman88
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Dabei seit: 21.05.2009
Beiträge: 26
Wohnort: Selsingen

BeitragVerfasst am: 27.05.2009, 13:59    Titel: Antworten mit Zitat

hallo,

ich bins mal wieder...ichh noch ein bischen hin und her gerissen mir mir und meinem leben aber was solls.
was mich momentan neben dem OP gedanken, den ich allerdings momentan immer weiter nach hinten schiebe plag ist der gedanke an meinen heiß geliebten sport.
was könnte ihr für sportarten empfehlen? ich hab ja bis jetzt 11 jahre leichathletik gemacht bevorzugt richtung mehrkampf und wurfdisziplinen also meist sehr abwechlungsreich trainiert. die orthopädin hat mir ja nun davon abgeraten, was für mch nur all zu schwer zu akzeptieren ist weil naja wenn man das 11 Jahre lang gemacht hat hat man den großteil seines freundeskreises dort und natürlich spielt sich mein halbes leben auf dem sportplatz ab.
naja und nun muss ich mich wohl umorientieren udn wollte wirklich mal hören was ihr so empfehlt. ich möchte vor allem etwas machen was mich auch ein bisschen fordert, also wo ich wirklich hinterhe aus sagen kann puh das war jetzt richtig anstrengend und ich hab echt ordenltich was getan. das brauche ich auch zum ausgleich, denn sonst bekomme ich sowas leicht hyperaktives an mir.

lg
rayman
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SandraMal
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Dabei seit: 28.02.2009
Beiträge: 265
Wohnort: Südwestfalen

BeitragVerfasst am: 27.05.2009, 17:02    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo rayman88,
es ist etwas schwierig, aus der Ferne zu empfehlen, da ich nicht weiß, wie belastbar Dein Hüftgelenk ist.

Gelenkschonende Sportarten sind z. B. Schwimmen, Fahrradfahren, Nordic-Walking.

Generell gilt, dass Leistungssport mit Wettkämpfen für Menschen mit Gelenkproblemen nicht so geeignet ist, da der Körper beim Leistungssport starken Belastungen ausgesetzt ist und sich dadurch die Gelenprobleme verschlimmern können.

Gegen Freizeitsport, ausgerüstet mit entsprechend guten Schuhwerk ist, meiner Meinung nach, weniger auszusetzen. Wichtig ist ein zusätzliches Training der gelenkstützenden Muskulatur.

Achte deine Belastungsgrenzen und respektiere Pausensignale deines Körpers.

Viele Grüße Sandra

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Norbert
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Dabei seit: 11.03.2006
Beiträge: 1425
Wohnort: Essen/NRW

BeitragVerfasst am: 27.05.2009, 17:56    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Rayman

Generell sind alle Sportarten, die die betroffenen Gelenke nicht belasten sinnvoll. Leistungssport solltest Du vermeiden in sofern hat Sandra schon die wichtigen Hinweise gegeben. Ich kann mich diesen nur anschließen.

Very Happy Norbert

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Hemiparese links,(ICP vonGeburt an) Beinverkürzung und Spitzfuß links, Beckenschiefstand, Gehhilfe Fischerstock rechts
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